Mit Plastischer Chirurgie die Lebensqualität verbessern: Das leistet die Hyperhidrosis Therapie! Denn Hyperhidrosis (übermäßiges Schwitzen) ist ein weit verbreitetes Phänomen unter dem die Betroffenen stark leiden.
Dabei muss das gar nicht sein, denn die Hyperhidrosis lässt sich bekämpfen. Liposuktion, also Fettabsaugung aber mit speziellem Instrumentarium, bei einem Plastischen Chirurgen, heißt das Zauberwort zur Therapie der Hyperhidrosis. Der Facharzt nutzt dabei ganz spezielle Absaugsonden, mit denen die Schweißdrüsen in den Achseln deutlich reduziert werden können, was wiederum eine maximale Verminderung des Schwitzens bedeutet. In den ersten Tagen nach der Liposuktion ist der behandelte Bereich zunächst sogar völlig trocken – ein völlig neues Körpergefühl. Langfristig sorgt diese Hyperhidrosis Therapie dafür, dass die Betroffenen in ganz normalem Rahmen "Rest-Schwitzen". Denn die Schweißdrüsen bleiben in geringer Zahl auch nach der Liposuktion erhalten. Der erreichte Behandlungserfolg ist jedoch von Dauer.
Auch andere schwitzige Areale lassen sich behandeln. Vor allem im Bereich der Hand- oder Fußflächen gilt eine Injektionsbehandlung mit Botox® als weitere Alternative. Bei einer solchen Behandlung werden die Schweißdrüsen nicht abgesaugt, sondern „entnervt“, das heißt, sie bekommen keinen Befehl mehr, Schweiß zu bilden. Anders als die Liposuktion hält dieser Effekt allerdings leider lediglich sechs bis zwölf Monate an, danach muss eine erneute Behandlung erfolgen. Eine dauerhafte Therapie, wie für die Achselhöhle, gibt es für diese Areale leider nicht.
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© Dr. Garcia, Facharzt für Plastische und
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