Dr. med. Juan Maria Garcia

Hyperhidrosis Therapie


Die Hyperhidrosis (übermäßiges Schwitzen) ist eine weit verbreitete Problematik. Da viele Betroffene aus Scham selbst im näheren Bekanntenkreis nicht über dieses vermehrte Schwitzen (Hyperhidrose) sprechen, ist die Zahl der Betroffenen sicher höher als allgemein angenommen wird.

Letztlich finden viele der Leidgeplagten den Weg zum Plastischen Chirurgen da die Behandlungstechnik der Liposuktion (Fettabsaugung) hier effektiv zum Einsatz kommt. Unter Verwendung spezieller Absaugsonden, ist eine deutliche Reduktion der Schweißdrüsen in den Achseln möglich und damit eine maximale Verminderung des Schwitzens erreichbar. Der Behandlungserfolg ist dauerhaft. In den ersten Tagen nach der Schweißdrüsenabsaugung ist der Bereich zunächst völlig trocken, nach einigen Wochen tritt dann eine ganz geringe Schweißfeuchte wieder ein, die jedoch weit unter dem "Durchschnitt" liegt. Dies entsteht durch die in geringer Zahl verbliebenen Schweißdrüsen, die nach dieser Zeit erneut Nervenimpulse erhalten.

Diese Hyperhidrosis Therapie eignet sich nur für die Behandlung der Hyperhidrosis in den Achselhöhlen.

Die Hyperhidrosis im Bereich der Handflächen oder Fußflächen lässt sich nur mit einer Injektionsbehandlung (Botox®) gut behandeln. Bei geringem Risiko und geringerem Aufwand als die oben beschriebene Operationsbehandlung ist der Effekt aber genauso gut. Das Botox ® führt zu einer Ent-Nervung der Schweißdrüsen, das heißt, die Drüsen bekommen keinen Befehl mehr, Schweiß zu bilden. Diese Wirkung setzt nach einigen Tagen ein und hält ca. sechs bis zwölf Monate an.

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© Dr. Garcia, Facharzt für Plastische und
Ästhetische Chirurgie I Köln I Bergisch Gladbach

Hyperhidrosis Therapie