Die erfolgreich dauerhafte Brustvergrößerung lässt sich nur mittels Op (operativer Eingriff) erreichen! Es kommen immer wieder Werbungen auf, die eine Brustvergrößerung über Medikamente oder gar Hypnose versprechen. diese Angebote entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und sind irreführend.
Solche angebotenen Medikamente müssten Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen um Wirkung auf das Brustdrüsengewebe zu entwickeln ähnlich wie es die "Pille" macht. Somit wären solche Medikamente nicht ohne Nebenwirkung und nur unter ärztlicher Kontrolle einzunehmen. Darüber hinaus ist eben dieser manchmal auftretende Pillen-Effekt der leichten Brustvergrößerung wirklich nur minimal.
Auch die so genannten Phytohormone (pflanzliche hormonähnliche Stoffe) führen höchstens zu einer leichten Wassereinlagerung im Brustgewebe. Zu einer sichtbaren Vergrößerung führt das aber nicht und die Wirkung lässt mit Absetzten der Tabletten wieder nach.
Die Hypnose vermag sicher viel zu leisten, doch ist hier eher mit der Suggestion zu rechnen und einer allenfalls veränderten Wahrnehmung, die einem glauben macht, die Brüste seien etwas größer geworden.
Für eine wirklich deutliche Brustvergrößerung mit Erreichen der Wunschgröße führt letztlich kein Weg an der op Brustvergrößerung vorbei. Diese Operationen sind heute hochspezialisierte Standardeingriffe in der Plastischen Chirurgie und führen, aus erfahrenen Händen, zur Wunschbrust.
Substanzen wie sie zum Faltenunterspritzen benutzt werden (Hyaluronsäure) sind für eine dauerhafte Brustvergrößerung ebenfalls nicht geeignet. Die Kosten für diese Spritzenbehandlung sind sehr hoch und der Effekt der Brustvergrößerung eher gering. Dazu kommt, daß sich das Material langsam auflöst und bereits nach 1-2 Jahren eine Nachbehandlung, mit erneuten hohen Kosten, notwendig wird. Wissenschaftlich ist diese Methode noch überhaupt nicht akzeptiert. So sind Fälle bekannt, in denen das Material nach einiger Zeit in der Lunge gefunden wurde. Früher wurde auch flüssiges Silikon in die Brust gespritzt, was jedoch zu gravierenden Problemen geführt hat. Diese Behandlung wurde schnell gestoppt. Im Ausland werden diese Praktiken leider teilweise immer noch durchgeführt.
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© Dr. Garcia, Facharzt für Plastische und
Ästhetische Chirurgie I Köln I Bergisch Gladbach



