Vor allem nach einer Schwangerschaft oder starken Gewichtsreduktion bleibt oft ein mehr oder weniger starker Hautüberschuss am Bauch bestehen. In ausgeprägten Fällen wölbt sich dieser Hautüberschuss am Unterbauch hervor und am Oberbauch hängt er über den Bauchnabel in mehreren Röllchen herab.
Abhängig von der individuellen Hautelastizität kann es zu kleinen, hängenden Hautschürzen kommen und das trotz eines ansonsten schlanken Körperbaus. Wie auch bei der Brusterschlaffung ist diesem Problem mit speziellen Übungen nicht beizukommen. Die Bauchdeckenstraffung gehört zu den Eingriffen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie mit dem großen Aha-Erlebnis. Das gesteigerte Selbstwertgefühl und Körperbewusstsein ist den Patientinnen bereits wenige Tage nach der Bauchdeckenstraffung anzusehen. Zusätzlich zum Entfernen des Hautüberschusses wird während der Bauchdeckenstraffung über das Straffen des Muskelkorsetts wieder die Taille zum Vorschein gebracht, die durch die oben genannten Ursachen ebenfalls überdehnt und damit verstrichen ist. In den Vorher-Nacher-Bildern der Bauchdeckenstraffung ist dieser besondere Effekt sehr eindrücklich demonstrierbar. In einem persönlichen Beratunsgespräch können wir Ihnen diese Bilder zur Bauchdeckenstraffung gerne zeigen.
Die Operationszeit der Bauchdeckenstraffung beträgt ca.zwei Stunden unter Vollnarkose. Anschließend erfolgt ein stationärer Aufenthalt von zwei Tagen. Eine Schonungszeit von drei Wochen ist nötig. Insgesamt sechs Wochen lang sollte die Patientin nicht schwer heben und ein Bauchmieder tragen.
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© Dr. Garcia, Facharzt für Plastische und
Ästhetische Chirurgie I Köln I Bergisch Gladbach



